Holiday on Ice – CINEMA OF DREAMS in Hamburg

Bewertung: 5 von 5.

Am Sonntag, den 08. Februar 2026, besuchten wir die Nachmittagsvorstellung von Am Sonntag, den 08. Februar 2026, besuchten wir die Nachmittagsvorstellung von Holiday on Ice – CINEMA OF DREAMS um 13:00 Uhr in Hamburg. Veranstaltungsort war die Barclays Arena, die an diesem Tag nahezu ausverkauft war. Auffällig war der hohe Anteil an Familien mit Kindern, was der Veranstaltung eine lebendige, zugleich sehr familiäre Atmosphäre verlieh.

Kurzfristige Entscheidung und Plätze

Unser Besuch entstand relativ kurzfristig. Entsprechend erhielten wir nicht die besten Plätze in der Arena. Dennoch tat dies der Begeisterung keinen Abbruch: Die Inszenierung, die Licht- und Videotechnik sowie die großflächige Choreografie waren von nahezu allen Sitzbereichen gut erlebbar. Schnell zeigte sich, dass CINEMA OF DREAMS so konzipiert ist, dass die Wirkung der Show nicht allein von Premium-Plätzen abhängt – wir waren trotz der Sitzposition durchweg begeistert.

Anreise mit Bus, Bahn und Shuttlebus

Die Anreise erfolgte vollständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der S-Bahn ging es bis zum Bahnhof Stellingen, von dort nutzten wir den kostenlosen Shuttlebus, der bei Großveranstaltungen regelmäßig zwischen dem Bahnhof und der Arena pendelt. Der Shuttlebus fuhr in kurzen Abständen, war gut ausgeschildert und bot gerade bei winterlichen Temperaturen eine komfortable, wetterunabhängige Verbindung bis zum Eingang der Arena.

Sicherheitsmaßnahmen und Einlass

Beim Einlass fielen die hohen Sicherheitsmaßnahmen positiv auf. Sämtliche Taschen wurden kontrolliert – auch kleinere Taschen. Trotz der intensiven Kontrollen verlief der Einlass ruhig, geordnet und ohne nennenswerte Wartezeiten. Gerade bei einer nahezu ausverkauften Veranstaltung mit vielen Familien vermittelte das Sicherheitskonzept ein gutes Gefühl.

Stimmung vor Ort

Die Ränge füllten sich schnell, die Vorfreude war deutlich spürbar. Viele Kinder fieberten dem Beginn der Show entgegen, gleichzeitig blieb die Atmosphäre entspannt und freundlich. Trotz der hohen Auslastung wirkte die Organisation professionell und strukturiert; der Vorstellungsbeginn erfolgte pünktlich.

Showkonzept und Inszenierung

Im Zentrum der Inszenierung steht eine erzählerische Rahmenhandlung: Drei Freundinnen und Freunde entdecken ein altes Kino und erwecken es mit Fantasie, Erinnerungen und Träumen zu neuem Leben. Daraus entstehen verschiedene „Filme auf dem Eis“, die das Publikum durch unterschiedliche Genres führen – von ruhigen, emotionalen Bildern bis hin zu dynamischen, actionreichen Szenen. Die Übergänge sind fließend und sorgen für einen klaren roten Faden.

Besonders überzeugend war die Verbindung aus hochklassigem Eiskunstlauf, moderner Licht- und Videotechnik sowie einem abwechslungsreichen Soundtrack. Die Läuferinnen und Läufer präsentierten Präzision, Eleganz und akrobatische Elemente auf hohem Niveau. Aufwendige Kostüme und wechselnde Bühnenbilder verstärkten den Eindruck, tatsächlich durch verschiedene Filmwelten zu reisen – das Eis wurde zur Leinwand, die Arena zum Kino.

Dauer und Gesamteindruck

Die rund zweistündige Show inklusive Pause verging wie im Flug. Die Mischung aus visueller Opulenz, verständlicher Geschichte und sportlicher Höchstleistung funktionierte generationenübergreifend. Sowohl Kinder als auch Erwachsene wurden gleichermaßen abgeholt und immer wieder zu spontanem Applaus animiert.

Fazit

Der Besuch von Holiday on Ice – CINEMA OF DREAMS am 08. Februar 2026 war ein rundum gelungenes Erlebnis. Trotz kurzfristiger Entscheidung und nicht optimaler Plätze überzeugte die Show auf ganzer Linie. Die nahezu ausverkaufte Arena, die vielen Familien mit Kindern, die komfortable Anreise mit S-Bahn und Shuttlebus, die konsequenten Sicherheitsmaßnahmen sowie die hochwertige Inszenierung machten den Sonntagnachmittag zu einem echten Highlight. Eine Produktion, die begeistert und lange in Erinnerung bleibt – unabhängig davon, wo man sitzt. um 13:00 Uhr in Hamburg. Veranstaltungsort war die Barclays Arena, die an diesem Tag nahezu ausverkauft war. Auffällig war der hohe Anteil an Familien mit Kindern, was der Veranstaltung eine lebendige, zugleich sehr familiäre Atmosphäre verlieh.

Kurzfristige Entscheidung und Plätze

Unser Besuch entstand relativ kurzfristig. Entsprechend erhielten wir nicht die besten Plätze in der Arena. Dennoch tat dies der Begeisterung keinen Abbruch: Die Inszenierung, die Licht- und Videotechnik sowie die großflächige Choreografie waren von nahezu allen Sitzbereichen gut erlebbar. Schnell zeigte sich, dass CINEMA OF DREAMS so konzipiert ist, dass die Wirkung der Show nicht allein von Premium-Plätzen abhängt – wir waren trotz der Sitzposition durchweg begeistert.

Anreise mit Bus, Bahn und Shuttlebus

Die Anreise erfolgte vollständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der S-Bahn ging es bis zum Bahnhof Stellingen, von dort nutzten wir den kostenlosen Shuttlebus, der bei Großveranstaltungen regelmäßig zwischen dem Bahnhof und der Arena pendelt. Der Shuttlebus fuhr in kurzen Abständen, war gut ausgeschildert und bot gerade bei winterlichen Temperaturen eine komfortable, wetterunabhängige Verbindung bis zum Eingang der Arena.

Sicherheitsmaßnahmen und Einlass

Beim Einlass fielen die hohen Sicherheitsmaßnahmen positiv auf. Sämtliche Taschen wurden kontrolliert – auch kleinere Taschen. Trotz der intensiven Kontrollen verlief der Einlass ruhig, geordnet und ohne nennenswerte Wartezeiten. Gerade bei einer nahezu ausverkauften Veranstaltung mit vielen Familien vermittelte das Sicherheitskonzept ein gutes Gefühl.

Stimmung vor Ort

Die Ränge füllten sich schnell, die Vorfreude war deutlich spürbar. Viele Kinder fieberten dem Beginn der Show entgegen, gleichzeitig blieb die Atmosphäre entspannt und freundlich. Trotz der hohen Auslastung wirkte die Organisation professionell und strukturiert; der Vorstellungsbeginn erfolgte pünktlich.

Showkonzept und Inszenierung

Im Zentrum der Inszenierung steht eine erzählerische Rahmenhandlung: Drei Freundinnen und Freunde entdecken ein altes Kino und erwecken es mit Fantasie, Erinnerungen und Träumen zu neuem Leben. Daraus entstehen verschiedene „Filme auf dem Eis“, die das Publikum durch unterschiedliche Genres führen – von ruhigen, emotionalen Bildern bis hin zu dynamischen, actionreichen Szenen. Die Übergänge sind fließend und sorgen für einen klaren roten Faden.

Besonders überzeugend war die Verbindung aus hochklassigem Eiskunstlauf, moderner Licht- und Videotechnik sowie einem abwechslungsreichen Soundtrack. Die Läuferinnen und Läufer präsentierten Präzision, Eleganz und akrobatische Elemente auf hohem Niveau. Aufwendige Kostüme und wechselnde Bühnenbilder verstärkten den Eindruck, tatsächlich durch verschiedene Filmwelten zu reisen – das Eis wurde zur Leinwand, die Arena zum Kino.

Dauer und Gesamteindruck

Die rund zweistündige Show inklusive Pause verging wie im Flug. Die Mischung aus visueller Opulenz, verständlicher Geschichte und sportlicher Höchstleistung funktionierte generationenübergreifend. Sowohl Kinder als auch Erwachsene wurden gleichermaßen abgeholt und immer wieder zu spontanem Applaus animiert.

Fazit: Der Besuch von Holiday on Ice – CINEMA OF DREAMS am 08. Februar 2026 war ein rundum gelungenes Erlebnis. Trotz kurzfristiger Entscheidung und nicht optimaler Plätze überzeugte die Show auf ganzer Linie. Die nahezu ausverkaufte Arena, die vielen Familien mit Kindern, die komfortable Anreise mit S-Bahn und Shuttlebus, die konsequenten Sicherheitsmaßnahmen sowie die hochwertige Inszenierung machten den Sonntagnachmittag zu einem echten Highlight. Eine Produktion, die begeistert und lange in Erinnerung bleibt – unabhängig davon, wo man sitzt.

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